Es gibt eine Stunde, die keinem gehört,
nicht mehr Tag und noch nicht Nacht.
Der Rabe atmet, der Nebel hört,
und alles Alte hält die Wacht.
Die Tür steht offen, doch du bleibst stehen,
dein Name liegt wie Erde im Mund.
Du hörst ein altes Ich vergehen,
und etwas Neues kennt den Grund.
Wo kein Weg mehr ist, hebt er an,
das Dunkel trägt, wer gehen kann.
Dreh dich nicht um, es ist getan,
die Nacht nimmt dich als Tochter an.
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